Neues... auf der Suche nach Kompositionen meines Vaters Gregor Heuer... Tagebuch
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Folgende Werke meines Vaters Gregor Heuer suche ich noch immer: Partitur zum Klavierkonzert Poeme für Violine und Orchester.
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August 2007 |
Auf Einladung von Baronin Babette von Sass und Alo Poldmäe spiele ich bei den Domus Revaliensis Tagen in Tallinn die Violinsonate meines Vaters.
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Juni 2007 |
Weitere Werke meines Vaters erscheinen
bei IKURO Edition: |
Dezember 2006 |
Ich spiele die Violinsonate meines Vaters in Berlin in einem Konzert mit Deutsch-Baltischen Komponisten. |
August 2006 |
Zweite Reise nach Tallinn. Wir treffen viele liebe Bekannte. Können jedoch keine weitere Noten finden. |
Juli 2006 |
In meinem Verlag IKURO Edition erscheinen
als Erstdruck: |
Juni 2006 |
Als deutsche Erstaufführung spielen Felix Gottlieb und ich die Violinsonate meines Vaters in einem Konzert. |
September 2005 |
Meine erste Reise nach Tallinn. Noten: Das Orchestermaterial zum Klavierkonzert, jedoch keine Partitur. Fantasie für Klavier und Orchester als Partitur. Drei Preludes für Klavier. In der estnischen Nationalbibliothek werden zwei der drei estnischen Lieder aufbewahrt. |
August 2005 |
Ich gründe einen Musikverlag: IKURO Edition. Hier sollen im Laufe der nächsten Jahre alle noch vorhandenen Werke von Gregor Heuer erscheinen. |
9. Juni 2005 |
Das Originalmanuskript der Violinsonate
befindet sich in meinem Besitz! Wie schon die "Melodia" eine
Musik voller Lebensfreude. Herzlichen Dank an alle, die geholfen haben,
dass ich dieses Werk heute lesen und hören kann. |
30. Mai 2005 |
Einige Neuigkeiten. Die wichtigste und
schönste: Die Violinsonate meines Vaters wurde im Archiv
von Roman Matsov in Tallinn gefunden!! Meinen herzlichsten Dank
an Natasha, die tagelang dort gesucht hat. |
23. Mai 2005 |
Inzwischen habe ich wieder unzählige
Emails geschrieben: |
18. Mai 2005 |
Ein Tag voller Freude und Bewunderung. Die erste der von mir gesuchten Kompositionen meines Vaters liegt vor mir: "Melodia" für Violine und Klavier. Zugeschickt vom estnischen Radio. Es ist ein etwa zwei Minuten langes Stück voller Stolz und Lebensfreude. Ich bin sehr glücklich. Mein herzlicher Dank geht an die Violinistin Ines Rannap und Frau Kerstin Inno vom Estnischen Radio. |
11. Mai 2005 |
Ich stehe in Kontakt
mit mehreren Musikjournalisten beim Estnischen
Radio. |
9. Mai 2005 |
Erster Erfolg! |
3. Mai 2005 |
Das "Estnische Kultuurkapital" teilt mir mit, dass sich die Kompositionen von Gregor Heuer (welche?) im estnischen Theater- und Kulturmuseum befinden sollen. Nochmals an das Theater- und Musikmuseum in Tallinn geschrieben. Ebenso an die GEMA in Tallinn. |
2. Mai 2005 |
Das Estonian Radio teilt mir auf meine Anfrage mit, dass in der Gedächtnissendung über Gregor Heuer am 2.4.2004 folgende Kompositionen meines Vaters gesendet wurden: eine "Melodie für Violine und Klavier" und das Lied "Lind läks magama". Außerdem erfahre ich, dass die Violinsonate meines Vaters bereits am 29. Juni 1997 im Radio gesendet worden ist. Völlig neu ist für mich "Melodie für Violine und Klavier". Erfahre zum ersten Mal über diese Komposition meines Vaters. Wer kann mir dazu etwas mitteilen? |
28. April 2005 |
Das auswärigte Amt in Tallinn teilt mir mir, dass der Stempel auf dem Manuskirpt von "Kellahelinad kaugelt" von der estnischen Kulturstiftung "Kultuurkapital" stammt. Erneut auch der Hinweis auf das "Theater- und Musikmuseum". |
22. April 2005 |
Ich habe aus Tallinn erfahren, dass das Streichquartett meines Vaters 1936 für einen Wettbewerb des "Akademischen Musikvereins" geschrieben sein soll. Wer weiß etwas über diesen Wettbewerb? Wo werden die Wettbewerbsbeiträge aufbewahrt? |
21. Februar 2005 |
In Kontakt mit Mark Matsov, dem Sohn von Roman Matsov, einem Freund meines Vaters in Tallinn. |
20. Februar 2005 |
EEinige Werke meines Vaters sollen im Theater- und Musikmuseum in Tallinn (Estland) aufbewahrt werden. http://www.tmm.ee/ |
1. Februar 2005 |
Folgende Werke meines Vaters Gregor Heuer suche ich: Klavierkonzert |
Januar 2005 |
Seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach Kompositionen meines Vaters, dem deutsch-estnischen Komponisten Gregor Heuer. Mein Vater komponierte hauptsächlich in der Zeit vor dem 2. Weltkrieg, als er in Tallinn (Estland) lebte und arbeitete. Mein Vater war bis 1950 in russischer Kriegsgefangenschaft. Als er danach nach Deutschland zurück kam, hatte er alles verloren, auch seine Noten und die Manuskripte eigener Kompositionen. Sie waren zuletzt in Gablonz/Neiße aufbewahrt, wo mein Vater 1943/44 am Stadttheater als Kapellmeister tätig war. Dorthin, in das Sudetengau, konnte mein Vater nach dem Krieg nicht zurück kehren. Später erhielt er von estnischen Freunden aus dem Ausland einige seiner Lieder, die 1939 in Estland gedruckt worden waren, zugesandt. Es sind die Lieder: "Ainult sulle", "Sind ootan" und "Lind läks magama" nach Texten von Anna Haava. Außerdem eine Fotokopie eines Manuskripts von drei Klavierstücken "Kellahelinad kaugelt". Auf dem Manuskript befindet sich ein Stempel eines Archivs. Einzig diese vier Werke meines Vaters aus der Zeit in Tallinn sind in meinem Besitz.
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